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LANDESENERGIEAGENTUR SACHSEN-ANHALT
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„Jetzt clever tauschen“: Älteste Stromfresser in Sachsen-Anhalt gesucht
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Gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt und der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt (SUNK) ist die LENA ab sofort auf der Suche nach den ältesten, noch in Betrieb befindlichen Haushaltsgroßgeräten des Landes. Die nachweislich ältesten Geräte werden durch gleichartige, energieeffiziente Neugeräte ersetzt – vorausgesetzt, das Altgerät wird fachgerecht entsorgt. Teilnehmen können alle Bürgerinnen und Bürger mit Erstwohnsitz in Sachsen-Anhalt und einem Mindestalter von 18 Jahren.
Gesucht wird das jeweils älteste Gerät in folgenden Kategorien:
- Kühlschrank
- Kühl-Gefrierkombination
- Gefriertruhe
- Gefrierschrank
- Waschmaschine
- Wäschetrockner
- Geschirrspüler
Zugelassen sind nur voll funktionstüchtige, noch in Betrieb befindliche Geräte, die mindestens 15 Jahre alt sind. Als Nachweise gelten z.B. der Kaufbeleg, die Betriebsanleitung oder das Typenschild, sofern die notwendigen Informationen eindeutig daraus hervorgehen. Außerdem muss ein Foto vom Aufstellort des Geräts eingereicht werden. Teilnahmeschluss ist der 17. Mai 2026.
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Schulwettbewerbe 2026: Jetzt noch schnell bewerben!
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Energiesparmeister 2026
Welche Schule in Sachsen-Anhalt hat das beste Klimaschutzprojekt und holt sich den Landestitel „Energiesparmeister 2026“? Gemeinsam mit dem Bildungsministerium Sachsen-Anhalt sucht die LENA weiterhin kreative und nachhaltige Klimaschutz- und Energiesparprojekte an Sachsen-Anhalts Schulen. Die Teilnahme lohnt sich, denn der Landessieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro.
Bis zum 20. März 2026 können sich Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte aller Schulformen und Klassenstufen mit ihren Projekten auf www.energiesparmeister.de bewerben. Eine Fachjury ermittelt anschließend aus allen Bewerbungen die besten Projekte und kürt den „Energiesparmeister“ aus jedem Bundesland. Für den Landessieger aus Sachsen-Anhalt gibt es neben dem Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro eine Patenschaft mit der LENA. Im Anschluss geht es für die Gewinnerschule noch um den Bundessieg und ein zusätzliches Preisgeld in Höhe von ebenfalls 2.500 Euro. Über den Bundessieg entscheidet ein öffentliches Online-Voting.
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Landesschulwettbewerb 2026
Auch im landeseigenen Schulwettbewerb „Klimaschutz – AKTIV!“ haben Schulen in Sachsen-Anhalt weiterhin die Möglichkeit, sich zu bewerben. Hier endet die Bewerbungsfrist am 31.03.2026. Gesucht werden beispielhafte Aktionen, die zum schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen beitragen bzw. motivieren. Die mögliche Bandbreite reicht von klimafreundlicher Mobilität und Ernährung über Maßnahmen zur Energieeffizienz bis hin zu Kommunikationsformaten. Wünschenswert ist auch, wenn weitere positive Nebeneffekte des Klimaschutzes deutlich werden, z B. Kostenreduzierungen durch Energieeinsparung oder die Reduzierung von Bewegungsmangel.
Alle allgemein- und berufsbildenden Schulen inkl. Schulen in freier Trägerschaft aus Sachsen-Anhalt können sich mit geplanten oder bereits umgesetzten Aktionen beteiligen. Je drei Preisträger aus Grundschulen sowie der Sekundarstufe werden prämiert – der Wettbewerb ist dafür mit insgesamt 19.000 Euro dotiert.
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Regionalforen „Wärmezukunft nach Plan“: Veranstaltungsreihe der LENA erfolgreich fortgesetzt
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Um den komplexen Prozess der kommunalen Wärmeplanung erfolgreich zu gestalten, hat die LENA 2024 erstmals fünf große Regionalforen in allen Planungsregionen des Landes veranstaltet. Mit über 400 Teilnehmenden war das Interesse groß – deshalb ging es 2025 weiter! Von Ende Oktober 2025 bis Mitte Februar 2026 fanden fünf weitere Regionalforen statt. Aktuelle rechtliche Rahmenbedingungen der kommunalen Wärmeplanung und zum Ausbau erneuerbarer Energien sowie gelungene Umsetzungsbeispiele aus der Praxis standen im Mittelpunkt der Gesprächsrunden, Fachvorträge und anschließenden Diskussionen. Parallel zu den Regionalforen fand jeweils eine kleine Energie-Messe für Bürgerinnen und Bürger statt, bei der sich alles um die Wärmeversorgung und energetische Sanierung von Wohngebäuden drehte. Besucher hatten die Möglichkeit, sich individuell und neutral beraten zu lassen. Verschiedene Heizungshersteller erklärten anschaulich die Funktionsweise und Eignung von z.B. Wärmepumpen für die unterschiedlichen baulichen Gegebenheiten.
Wir bedanken uns bei allen Referenten, Ausstellern und Besuchern, die entscheidend zum Gelingen der Veranstaltungsreihe beigetragen haben.
Die Präsentationen der einzelnen Fachveranstaltungen stehen auf der Internetseite der LENA zum Download zur Verfügung.
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Kommunalrichtlinie optimiert: verringerte Bearbeitungsdauer für Neuanträge und vertiefte individuelle Beratung
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Die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) hat das Angebot der Kommunalrichtlinie weiter optimiert. Ziel ist es, Kommunen und kommunale Akteure schneller und verlässlicher bei der Umsetzung von Klimaschutzprojekten zu unterstützen.
So sollen Förderanträge, die alle formalen Kriterien erfüllen, künftig innerhalb von fünf Monaten bewilligt werden. Antragstellende Kommunen und kommunale Akteure können ihre Projekte so zügig starten und haben mehr Planungssicherheit.
Neu ist außerdem, dass Antragsteller auf Wunsch während des gesamten Prozesses feste Ansprechpersonen bei der ZUG bekommen, die bei allen Fragen verlässlich weiterhelfen – auch nach Einreichung des Antrags. Außerdem gehen die Beraterinnen und Berater den Förderantrag gemeinsam mit den Antragstellern auf Wunsch vor Einreichung Schritt für Schritt durch. Das schafft Sicherheit für die Antragsteller, denn formale Fehler können so vermieden werden.
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Engagierte Fachkraft gesucht!
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Die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Mitarbeiter (m/w/d) für den Fachbereich Öffentlicher Sektor am Dienstort Magdeburg.
Zu den Kernaufgaben gehören u.a.:
- Unterstützung der Kommunen in Sachsen-Anhalt bei der Erstellung und Umsetzung ihrer Wärmeplanung
- Organisation und Durchführung von Workshops, Informationsveranstaltungen und Beteiligungsformaten
- Datenerfassung und Datenmanagement für die Wärmeplanung und den Klimaschutz
- Koordination bestehender Netzwerke & Initiativen
- Unterstützung bei der Organisation von Kommunikations- und Beteiligungsprozessen sowie der Öffentlichkeitsarbeit
Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns über Ihre Bewerbung.
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Noch bis 15. März bewerben: Preis der Umweltallianz Sachsen-Anhalt
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Mit dem Preis der Umweltallianz Sachsen-Anhalt werden alle zwei Jahre hervorragende unternehmerische Leistungen auf dem Gebiet der Ressourceneffizienz und der Green Economy ausgezeichnet. Der 10. Preis der Umweltallianz steht unter dem Motto „Engagement im Umweltschutz – unternehmerisches Handeln für die Zukunft“. Ausgezeichnet werden sachsen-anhaltische Unternehmen, die deutlich machen, dass sich wirtschaftlicher Erfolg und Umweltschutz nicht gegenseitig ausschließen, indem sie ambitioniert Klimaschutzmaßnahmen ergreifen, die immer knapper werdenden natürlichen Ressourcen effizient einsetzen, durch ihre Innovationsstärke die Klima- und Ressourcenschonung vorantreiben und das wirtschaftliche Potenzial in grünen Technologien, Produkten und Dienstleistungen erkennen, weiterdenken und nutzen.
Das Preisgeld beträgt 8.500 Euro.
Aus allen Bewerbungen wählt eine Jury zunächst die Finalisten aus. Diese erhalten ein professionelles Video für die eigene Öffentlichkeitsarbeit und können sich im Mai persönlich den Jurymitgliedern präsentieren. Die Preisverleihung findet am 17. Juni 2026 in der IHK Halle-Dessau statt.
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11. Kooperationsbörse Barleben vom 20.-22.April
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Um erfolgreich ein Unternehmen zu führen, ist eine gute Netzwerkarbeit unerlässlich. Die Gemeinde Barleben organisiert mit ihren Netzwerkpartnern vom 20. bis 22. April 2026 bereits zum 11. Mal die Kooperationsbörse mit nationaler und internationaler Beteiligung in Barleben. Partnerland 2026 wird die Kirgisische Republik sein.
Unternehmerinnen und Unternehmer treffen auf der Kooperationsbörse auf nationale und internationale Kontakte. Die Veranstaltung fördert den Austausch von Ideen und bietet Workshops sowie Podiumsdiskussionen, die Impulse für innovative Geschäftsmodelle setzen und inspirieren.
Highlights:
- B2B-Gespräche
- Erfahrungsaustausch und Netzwerken
- Exklusive Abendveranstaltung
- Besuch der Hannover Messe
Die LENA wird mit einem eigenen Informationsstand vor Ort sein und interessierten Unternehmerinnen und Unternehmern ihre kostenfreien Unterstützungsangebote zur Steigerung der Energieeffizienz präsentieren.
Anmeldungen zur Kooperationsbörse sind bis zum 2. April 2026 möglich.
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Neuer Förderaufruf: 220 Mio. Euro für Wasserstofftankstellen und H₂-Nutzfahrzeuge
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Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) hat mit dem Förderaufruf (01/2026) ein Programm gestartet, das den Hochlauf der Wasserstoffmobilität im Schwerlastverkehr gezielt unterstützen soll. Insgesamt stehen 220 Millionen Euro zur Verfügung, um rund 40 öffentlich zugängliche Wasserstofftankstellen sowie dazugehörige wasserstoffbetriebene Nutzfahrzeuge zu fördern.
Die Förderung ist als Paket konzipiert: Tankstelle und Fahrzeugflotte sollen gemeinsam beantragt werden, um eine verlässliche Grundauslastung sicherzustellen. Gefördert werden Investitionen in Tankstellen entlang des TEN‑V‑Kernnetzes oder in urbanen Knoten sowie Nutzfahrzeuge der Klassen N2 und N3. Für Tankstellen können bis zu 50 %, für Fahrzeuge bis zu 80 % der jeweiligen zuwendungsfähigen Kosten übernommen werden. Antragsberechtigt sind juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts sowie wirtschaftlich tätige natürliche Personen.
Anträge können bis zum 31. Mai 2026 über das Portal easy‑Online eingereicht werden.
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Deutschlandweite Abfrage von Infrastrukturbedarfen für das Strom- und Wasserstoffnetz 2026
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Die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) und Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) stehen vor einer bedeutenden Aufgabe: den Weg in eine klimaneutrale Energiezukunft zu ebnen. Als Betreiber der Strom‑ und Gasnetze – und zukünftig auch des Wasserstoffnetzes – planen sie gemäß Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) den bedarfsgerechten Ausbau ihrer Infrastruktur. Diese Planungen fließen in die Netzentwicklungspläne für Strom sowie Gas und Wasserstoff ein und bilden das Fundament für eine sichere, nachhaltige und leistungsfähige Energieversorgung von morgen.
Ob Industrie, Projektentwickler, Erzeuger, Verbraucher oder Netzbetreiber: Ihre Pläne, Ihr lokaler Bedarf und Ihre Projekte prägen entscheidend, wie sich das Wasserstoffsystem in Deutschland entwickelt. Nur wenn Angebot und Nachfrage optimal miteinander verbunden werden, kann ein leistungsfähiges Wasserstoffnetz entstehen.
Indem Sie sich an der deutschlandweiten Abfrage von Infrastrukturbedarfen für das Strom- und Wasserstoffnetz beteiligen und Ihre zukünftigen Bedarfe melden, tragen Sie aktiv dazu bei, das Wasserstoffnetz der Zukunft präzise und bedarfsgerecht zu gestalten. So wird gemeinsam ein stabiles Fundament für Innovation, Versorgungssicherheit und den Markthochlauf von Wasserstoff in Deutschland geschaffen.
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Studie "Risikominimierung entlang der Wasserstoff-Wertschöpfungskette"
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Der BDEW hat auf der E-World 2026 eine Studie zur aktuellen Risikolage zum Wasserstoffhochlauf veröffentlicht. Die Studie zeigt, dass der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft derzeit nicht an mangelndem Interesse der Unternehmen scheitert. Vielmehr bremst ein ganzes Bündel aus regulatorischen, wirtschaftlichen und infrastrukturellen Risiken entlang der gesamten Wertschöpfungskette den Hochlauf aus. Die Studie analysiert systematisch die Risiken, die den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland entlang der gesamten Wertschöpfungskette derzeit bremsen, und ordnet sie zu zentralen Hemmnissen wie regulatorischer Unsicherheit, fehlender Marktreife, Finanzierungs- und Infrastrukturproblemen. Sie zeigt, dass diese Risiken multikausal wirken und einzelne Maßnahmen nicht ausreichen. Entsprechend wird ein abgestimmtes, übergreifendes Maßnahmenpaket empfohlen, um Investitionshemmnisse zu reduzieren und einen resilienten Markt für Wasserstoff und dazugehörige Derivate aufzubauen.
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Gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt
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Wir machen Energiegewinner.
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Kontakt: Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA)Olvenstedter Str. 66, 39108 MagdeburgTel. 0391 5067-40 0, E-Mail lena@lena-lsa.dewww.lena.sachsen-anhalt.de
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hochmuth@lena-lsa.de
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